Autobiographie
Ich heiІe Inga-Polina Chtchedrina, geb. am 13 Mai 1969 in Kaunas, bin ein Kind des Internationals, offiziell - Russin, die Muttersprache lernte ich in der Schule. Bis zum 18. Lebensjahr lebte ich in Litauen und parallel zur Mittelschule besuchte ich auch eine Kunstschule. Der Nationalismus in der Schule bluehte in seiner ganzen Bandbreite. Ech lebte mit meiner Mutter. Mit dieser kurzen Phrase kann man aber nicht den Inhalt der ganzen 18 Jahre wiederspiegeln. Die Luft der Freiheit nach Litauen wurde fuer mich der St.-Petersburger smoke.
In Leningrad absolvierte ich 19989-1990 die restauratoren Schule mit Auszeichnung. Die Atmosphaere dieser Einrichtung hat mich verzaubert. Im Sommer des selben Jahres bin ich bei der Leningrader Paedagogischer Gerzen-Universitaet an der Kunst-Graphischer Fakultaet aufgenommen worden.
1990-1995 - das Studium. Alles ist neu, neu und neu. Das Niveau der Verhaeltnisse ist absolut anders, sich staendig aenderndes, ich wuerde sagen staendig progressierendes. Die Zeit des einsamen, fremden Kindes ist Vergangenheit. Ein Schritt - und meine Gedanken werden geteilt sich, noch ein Schritt - und ich lerne die fremden Gedanke zu teilen.
Es kommt die Stunde, wenn man eine Welle empfangen muІ, die einzig richtige, die eine fuer alle, fuer alles was existiert; und wenn du es erreichst, teile es mit deinem Naechsten. Und dein Naechstes muІ absolut alles werden. Und es ist doch nicht in meinen Kraeften, etwas aus meiner Umwelt auszustreichen. Mein Ziel, sie richtig zu verstehen, sie nennen, wenn es mir gelingt und... bewundern. Diese Welt bewundern, ohne muede zu werden. Und ich moechte anderen helfen, sie zu bewundern, weshalb ich mein Studium fortsetzen moechte.