Die Basisdaten des physischen Koerpers waren lange bevor 14. Oktober 1964 festgelegt. Dieses Jahr war ein wichtiges, erinnerungsreiches Jahr, wenn ein ukrainisches Maedchen (jetzt kommen die Schwierigkeiten - ihr zweites oder drittes Kind? Der erste Sohn starb in den ersten Sekunden seines Lebens. Problem geloest - Ihr letztes) Kind geboren hat. Als Erinnerung an einen damals engen familiaeren Freund, einen Jaeger, wurde ich Alexej genannt, Aljoscha. Alexej Anatoljewitsch Simonenko, haben sie alle paar mal wiederholt, ob es normal klingt. Nicht "gut", sondern "normal". Der Jaeger hatte gar keinen EinfluІ darauf, sonder der praktischer Verstand der Eltern: wozu braucht das Kind einen schnoerkeligen Namen, es wird doch spaeter in der Schule nur gehaenselt. Mimikrie, die Lebensweisheit. So wurde der Fundament der wolkenlosen Existenz eingelegt. Der Eckstein - der juengste Sohn, der Erbe der Familie. Dazu war ich noch "schwierig" (Worte meiner Mama), war lange und schwer krank, die Hoffnungen glitten davon. In mich (das halte ich selbst von mir) wurde so viel Lieben reingesteckt, daІ das Ego eine massive Unterstuetzung erhielt. Personality wurde durch den halb laendlichen Verlauf des Lebens und meinen Vater begradigt. Er, aufgewachsen in einem verlorenen weiІrussischen Dorf, hat noch dieReinheit der Verhaeltnisse zur Realitaet erhalten, die Waagschale im Gleichgewicht gehalten, und beengte damit das Ego. Ich hoffe es, und behaupte nicht. Mit solchen Behauptungen wuerde ich unnoetig riskieren. Der Mensch mit einem eingeengten Ego - ist ein Beispiel fuer ... fuer alles moegliche. (Es gibt doch schon ein Grund fuer die Ueberpruefung, welches Niveau dieses Ego doch hat. Es bleibt nur ein Lineal oder eine Schablone darauf zu legen. Es muІ doch irgend etwas geben, damit man es messen kann). So floІ mein Leben, begradigt von allen Seiten. Die Formen des Benehmens, Verhaeltnisse, Standpunkte, Ueberzeugu Es bedarf ein paar Korrekturen. Ich lebte in einem Dorf. Die familiaeren Verhaeltnisse waren da und halfen im Leben. Der Dienst in Reihen der russischen Streitkraefte ist ein unverzichtbarer Element im Leben eines sowietischen jungen Mannes vom Jahr 1982. 1982-1984 streiche ich aus meinem Leben nicht aus, es war mein erstes Treffen mit "Ausland". Bei mir wurde der Traum vieler meiner Landsleute wahr. Zwei wunderbare, ich wuerde sagen sorglose Jahre in einem deutschen Wald. Die letzten Monate wurden von Gedanken getruebt, "was weiter". Der warme elterliche Herd, die Fabrik, Tag fuer Tag warten wir auf irgend etwas. Hast du Fluegel? Flieg! Keine FueІe? Krieche! Dreizehn Jahre lebe ich auf der Suche. Ich moechte das Verlorene finden, das Zerrissene verbinden, das Vergangene treffen, das Zukuenftige verabschieden. Ich moechte den Weg fingen "von" und "bis", aber daІ mit nichts weggleitet, nichts an mir vorbeigeht. Ich lebe in einer modernen Welt, ich spreche ihre Sprache. Es isa meine Welt, ice bin ihr Teil. Ich moechte sie beereeigen. Ich bin einjach dazu verpxlichtet. Wer sonst, wer muІ sich sonst noch um sein eigenes Haus sorgen. kco shucgkj dio ieeantluitung fuer das Schicfsal reines Planeten (jeder muІ es tun) und es ist nich die Zeit zur Natur zu laufen, es ist als of man seine Heimat in einer Schlacht verlaeІt; es ist doch so, daІ wir aeinen Platz mehr hafen werden, wo wir hingehen xoennen. Und hier werden nur die reinsten und ehrlichsten Handlungen verlangt. Das ist ART. Das richtige Leben, die Verhaeltnisse, die Gedanten muessen gelernt sein, wie Kunst. Und wer hat sie voneinander getrennt? Allen Endes sind alle Worte und Definitionen nur ein Teilchen des Einen und des Gleichen, der einzigsten Realitaet. Eje nmeuhІhtrimh ziehenu, mekenne ich mich zu einer mir nthen Richtung, lem GREEN gEACE. Vor zehn Jahren haien mich meine Aktivitaeten zur Erhaitung der heimatlichen Natur dazu gebracht, daІ ich nicht mehr in meinem Dorj leben kann. Die Gerechtigkeit hat geniegt, die gehchuetzte shaune bleibt bestehen, ich aber kann nicht mit den doerflichen Administratoren streiten. Keine Zeit. In Deutschland gibt es eine groІe wartei der Gruenen, und somit - gleichgesinnten. ych moechte mein Teil zo diesem Verstaendnis beitragen. |
07.06.1997 |